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»Was jede Führungskraft über Green Economy wissen sollte« Donnerstag, 05 November 2015 00:00 Foto: Jörg Scheibe

»Was jede Führungskraft über Green Economy wissen sollte«

Dr. Ralf Utermöhlen:

Das ist nicht nur der Titel eines neuen Buches von Dr. Ralf Utermöhlen, sondern gleichzeitig sein zentrales Anliegen. »In sehr vielen Unternehmen werden Umweltthemen hauptsächlich von Experten bearbeitet«, sagt der Geschäftsführer des Braunschweiger Umweltberatungsunternehmens Agimus, »bei strategischen Überlegungen und Unternehmensentscheidungen spielen sie dagegen kaum eine Rolle.« Von Unternehmern, Vorständen und Geschäftsführern werde die Green Economy häufig kaum wahrgenommen. Utermöhlen: »Sie haben die Bedeutung, aber vor allem die darin liegenden Chancen bislang nicht erkannt.« Daher habe er bewusst ein Buch für »Nicht-Fachleute« geschrieben. Schon der Begriff Nachhaltigkeit werde oft falsch verwendet. Utermöhlen geht es um eine Wirtschaftsweise, die künftigen Generationen vergleichbare Ausgangsbedingungen ermöglicht, »wie wir sie ebenfalls hatten.« Worum es Utermöhlen am Ende geht, ist Lebensqualität für möglichst viele Menschen. »Dazu ist Nachhaltigkeit mindestens ebenso wichtig wie ökonomische Prosperität, zumal wirtschaftliche Erfolge und Gewinne, die nicht auf Ausbeutung der Natur oder der Chancen künftiger Generationen basieren, eine Säule der Nachhaltigkeit sind.«

wirtschaft: »Unsere Art zu leben und zu wirtschaften zeigt sich als nicht mehr zukunftsfähig. Wenn wir unsere Wirtschaftsweise nicht ändern, dann berauben wir uns unserer Lebensgrundlage«, schreibt Dr. Erik Schweitzer, Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) in einem Vorwort Ihres Buches. Das sind deutliche Worte.

»Wachstum und Ressourcen­verbrauch ­entkoppeln«

Utermöhlen: Ein derart ambitioniertes und kräftiges Wort von einem Spitzenvertreter der deutschen Wirtschaft habe ich als eindeutiges Signal empfunden. Dr. Schweitzer lässt keinen Zweifel an der Dringlichkeit der Green Economy, indem er sagt: »Gelingt es uns nicht, Wachstum und Ressourcenverbrauch zu entkoppeln, benötigen wir bereits in wenigen Jahren eine zweite Welt!«

wirtschaft: Herr Dr. Utermöhlen, seit 1991 beraten, überprüfen, auditieren und über­wachen Sie Unternehmen aller Betriebsgrößen und Branchen. Welches sind aus Ihrer Sicht die drängendsten Themen?

Utermöhlen: Viele Unternehmen haben heute wertvolle Umweltmanagementsysteme, aber ein nachhaltiges Geschäftsmodell, das den Ressourcenverbrauch, die Wiederverwendung und die Langlebigkeit von Produkten im Blick hat, das gibt es nur sehr selten. Ein Leuchtturmprojekt für Nachhaltigkeit in unserer Region ist die Druckerei oeding print.

wirtschaft: Warum sind Ihnen nachhaltige Geschäftsmodelle so wichtig?

Utermöhlen: Wir machen uns noch viel zu wenig klar, dass ein Teil unseres Wohlstandes auf Kosten sehr vieler anderer Menschen auf dieser Welt entstanden ist. Auf der einen Seite verbrauchen wir die Ressourcen, die unsere Kinder noch bitter nötig haben werden. Auf der anderen Seite sind mit unserem Wohlstand auch Folgeprobleme wie der Klimawandel verbunden. Ein Teil der Flüchtlinge sind aus meiner Sicht schon heute Klimaflüchtlinge. Einer der Auslöser für die Misere in Syrien war die Dürre im Jahr 2005.

Oder nehmen Sie das Abschmelzen der Gletscher zum Beispiel in den Alpen. Auf Satellitenaufnahmen wird diese Entwicklung brennglas­artig deutlich. Und dann gibt es immer noch Menschen, die sagen, »alles nicht so schlimm«. Das ist Unsinn. Es ist schlimm. Diese Entwicklungen werden uns einholen.

wirtschaft: Mit welchen weiteren Folgen rechnen Sie durch den Klimawandel?

Utermöhlen: Die Auswirkungen werden in den ärmeren Ecken der Welt viel stärker zu spüren sein als bei uns. Die verstärkt auftretenden Dürrephasen werden in Afrika und Teilen Südostasiens zum Beispiel zu einem eklatanten Wassermangel führen. Die Industrienationen als die wesentlichen Verursacher sind bisher fast nicht davon betroffen. Noch nicht!

Es gibt immer mehr Menschen, denen dieses Thema nicht egal ist und die bei ihren Einkäufen bewusst auf Nachhaltigkeit achten. Dabei handelt es sich durchaus um kaufkräftige Konsumentenschichten. Da sich dieser Trend eher noch verstärken wird, sind die Unternehmen gut beraten, das Thema im Blick zu behalten. Es geht nicht darum, ab morgen alles anders zu machen, sondern sich rechtzeitig auf die zu erwartenden Veränderungen in den nächsten 20 Jahren einzustellen.

Der Druck kommt aber nicht nur von den Konsumenten, sondern auch vom Gesetzgeber. Die Vorschriften werden immer restriktiver bis hin zu Material- und Produktverboten oder ganz konkreten Vorgaben was den Energieverbrauch angeht. Darüber hinaus kann es auch zu echten Knappheiten kommen, etwa wenn seltene Erden aus Krisengebieten bezogen werden.

»Ermutigende Zeichen, dass es noch nicht zu spät ist«

wirtschaft: Gibt es aus Ihrer Sicht beim Klimawandel bereits Ansätze für eine Trendumkehr?

Utermöhlen: Schon immer haben Veränderungen mit Debatten und Diskussionen begonnen, aus denen dann wichtige Erkenntnisse gewonnen worden sind. In China gibt es erste zaghafte Schritte und auch in den USA ist ein Umdenkungsprozess in Gang gekommen. Eine Trendumkehr gibt es aber leider noch nicht, wohl aber ermutigende Zeichen, dass es noch nicht zu spät ist.

wirtschaft: Welche Zielgruppe sprechen Sie mit Ihrem Buch an?

»Nachhaltigkeit muss ein Teil der Unternehmens­strategie werden«

Utermöhlen: Ich habe bewusst ein Sachbuch und kein Fachbuch geschrieben. Warum? Die Umweltprofis in den Unternehmen machen einen tollen Job, sind aber bei strategischen Entscheidungen nicht dabei. Sie können daher keinen Einfluss auf die Produkte von morgen nehmen oder mitentscheiden, welche Eigenschaft des Produktes im Marketing besonders herausgestellt werden soll. Wir müssen also zunächst Vorständen und Geschäftsführern des Unternehmens die Bedeutung von umwelt­orientiertem Handeln näherbringen, damit Nachhaltigkeit ein Teil der Unternehmens­strategie wird.

»Drei positive Beispiele«

wirtschaft: Welche Beispiele für eine Anpassung der Unternehmensstrategie gibt es?

Utermöhlen: Einer meiner Kunden in der Zulieferindustrie macht regelmäßige Produkt­überprüfungen und schlägt seinen Kunden noch in der Designphase vor, die Bauteile kleiner, leichter, materialsparender auszulegen und recyclingfreundlich zu gestalten. Er hat damit große Erfolge – warum ist dies eine Ausnahme und nicht die Regel?

buch_550.jpgEin weiteres Beispiel ist der Outdoor-Bekleidungshersteller Patagonia. Das Unternehmen stellt Fasern für seine Kleidung aus leeren Plastikflaschen und Alttextilien her und wirbt dafür, die Kleidung lange zu tragen und zu reparieren und hat doch zwischen 2008 und 2013 seine Umsätze verdoppelt und den Gewinn verdreifacht. Warum soll das nicht für mehr Textilien möglich sein?

Ein weiteres Beispiel ist das niederländische Unternehmen Fairphone. Es bietet ein Smartphone an, das möglichst ohne Ausbeutung von Arbeitnehmern und mit möglichst geringem Schaden für die Umwelt produziert werden soll. Laut Unternehmensverlautbarungen gehören zu den berücksichtigten Aspekten die Abfallvermeidung durch Haltbarkeit, langer Wartungsservice, günstige Reparaturmöglichkeiten, ein Recycling-Programm, die Verwendung konfliktfreier Rohstoffe durch den Kauf von Tantal und Zinn aus geprüften Minen in armen Gebieten, anstatt auf Minen in Industrieländern auszuweichen sowie faire Produktionsbedingungen durch Zusammenarbeit mit einem chinesischen Auftragsfertiger. Auch wenn dem Unternehmen vorgeworfen wird, dass nicht alle Bauteile und alle Stoffe vollständig »fair« sind – der Ansatz ist ernsthaft, die Nutzer, welche ich kenne, sind mit dem Gerät zufrieden und das Gerät hat die gleiche Preiskategorie wie andere Smartphones. Warum gehen nicht alle Hersteller von Smartphones einen ähnlichen Weg?

wirtschaft: Sie sind nicht nur ein überzeugter Verfechter von Nachhaltigkeit, sondern auch ein überzeugter Unternehmer, während andere darin vermutlich einen Zielkonflikt sehen würden.

Utermöhlen: Nachhaltigkeit ist ein Dreiklang aus Ökonomie, Ökologie und sozialen Aspekten. Ohne einen gewissen Wohlstand gäbe es gar nicht die Möglichkeit, die Umwelt zu schützen und die Mitarbeiter angemessen zu entlohnen. Unternehmen müssen also gutes Geld verdienen. Gleichzeitig appelliere ich aber an die Betriebe, das Geschäftsmodell wetterfest zu machen. Ohne sich mit dem Thema »umwelt­orientiertes Handeln« zu befassen, wird es in Zukunft nicht gehen. Davon bin ich überzeugt. Wenn dann bei der Umstellung auf ein nachhaltiges Geschäftsmodell zunächst etwas weniger verdient wird, ist das allemal besser, als irgendwann ein böses Erwachen zu erleben.

wirtschaft: Inwieweit achten Sie selbst bei Ihrer Lebensweise auf Nachhaltigkeit?

Utermöhlen: Sie sehen mich hier nicht im Strickpulli, sondern in konservativer Kleidung (lacht!). Ich bevorzuge regionale, saisonale und fleischreduzierte Bio-Nahrungsmittel, prüfe Material und Herkunft von Konsumgütern, setze auf langlebige Gegenstände, fahre einen Plug-in-Hybrid und die meisten Strecken mit der Bahn. Trotzdem ist meine Lebensweise nicht in jeder Form nachhaltig. Ich wünsche mir in Braunschweig ein größeres Angebot nachhaltiger Bekleidung, damit ich als Kunde auch eine gewisse Auswahl habe.

wirtschaft: Was sollte am Anfang eines Nachhaltigkeitsprozesses stehen?

Utermöhlen: Die Erkenntnis: So wie wir es momentan machen, kann es nicht weitergehen. Als Folge dieser Erkenntnis sollte man sich dann die gesamte Lieferkette anschauen und sich fragen: Ist das, was wir tun, der Umwelt, dem Klima und künftigen Generationen gegenüber korrekt? Mir ist schon klar, dass der Weg dorthin lang sein kann. Mit Frau Oeding-­Blumenberg habe ich vor über 20 Jahren zum ersten Mal über das Thema gesprochen.

wirtschaft: Bei der Energieeffizienz ist in den Unternehmen viel passiert. Wie sieht es in Sachen Material- und Rohstoffeffizienz aus?

Utermöhlen: Wie wenig effizient teilweise der Umgang mit Material ist, erfahre ich bei meinen Beratungsprojekten seit vielen Jahren immer wieder, obwohl jedes Kilogramm Material einen riesigen Energierucksack hinter sich her schleppt. Neben der Vermeidung und Verminderung von Abfällen verbessert sich nämlich auch die Energieeffizienz. Bereits bei der Produktgestaltung sollte eine spätere Materialrückgewinnung ein Thema sein.

»Material- und Energie­kosten trennscharf ­zurechnen«

wirtschaft: Warum schaffen es manche Unternehmen nur unzureichend, ihre Abfallmengen und Abfallkosten zu optimieren?

Utermöhlen: Wichtig ist, dass die Abfallkosten auf denjenigen Kostenstellen landen, wo sie auch verursacht werden und nicht auf einer Gesamtkostenstelle unter ferner liefen. Nur wenn die Abfallkosten trennscharf zugerechnet werden können, wird wirklich darauf geachtet. Das gilt im Übrigen auch für Energiekosten.

wirtschaft: Wie beurteilen Sie die Energiewende?

»Energiewende: Die Karten werden neu gemischt«

Utermöhlen: Bei genauem Hinsehen sind damit nicht nur Risiken, sondern auch große Chancen für Deutschland verbunden, weil die Energiewende für viele kleine regionale Unternehmen eine Chance auf Teilhabe bietet. Die Karten werden neu gemischt. Es gibt eine Renaissance der Stadtwerke und erstmals viele Genossenschaften als Energieerzeuger.

Hinzu kommt, dass wir mit einer dezentralen Energieversorgung unsere Abhängigkeit reduzieren. Jede Kilowattstunde Energie, die in Deutschland produziert wird, sorgt dafür, dass das Geld im Lande bleibt und für Investitionen zur Verfügung steht. Wir reduzieren damit unsere Abhängigkeit.

Leider ist vieles mit heißer Nadel gestrickt worden. Die Teilhabe regionaler Anbieter ist ein langer Weg. Wir brauchen eine völlig andere Infrastruktur und einen anderen Energiemix. Es ist blauäugig zu glauben, die Energiewende ist von heute auf morgen zu schaffen und darf nichts kosten. Auch Atomstrom ist nicht zum Nulltarif zu haben, wie wir jetzt an der ungeklärten Endlagerfrage und an den Kosten für den Rückbau der Atomkraftwerke sehen. Energie ist eine knappe Ressource und kostet Geld.

Jetzt kommt das große Aber: Solange andere Länder wie China und die USA den klima­freundlichen Energieweg nicht konsequent gehen, müssen wir unsere energieintensiven Industrien schützen. Ich sage klipp und klar: Weitere Belastungen für die Stahlindustrie darf es nicht geben. Sonst wird am Ende der effizienteste Hochofen der Welt abgeschaltet und die Dreckschleudern bleiben in Betrieb.

»Deutsche Umwelttechnik ist eine Erfolgsgeschichte«

wirtschaft: Herr Dr. Utermöhlen, Sie sind Vizepräsident der IHK und arbeiten auch im Umwelt- und Energieausschuss des DIHK mit. Welche Bedeutung hat aus Ihrer Sicht die Umwelttechnik als Zukunftsbranche?

Utermöhlen: Eine kolossal wachsende Bedeutung, weil es Einsatzfelder en masse gibt. Die Umwelttechnologie ist eine deutsche Erfolgsgeschichte, auch und gerade im Export. Deutsche Maschinen werden ressourceneffizient hergestellt und arbeiten weltweit. Ökonomisch und ökologisch ist das ein großer Erfolg.

 

Führungskraft-Checkliste zu Energieeinsatz, ­Energie­intensität und Energieeffizienz

Diese Checkliste ist nicht dazu gedacht, ein Energiemanagementsystem einzuführen oder eine detaillierte Energieeffizienzanalyse vorzunehmen, sondern soll der Unternehmensführung eine Prüfung ermöglichen, ob das Unternehmen beim Energieeinsatz, bei der Energieintensität der Prozesse und Produkte und bei der Energieeffizienz eine angemessene Vorgehensweise und Gesamtstrategie hat.

1. Wurde ein zertifizierungsfähiges Energie­managementsystem (EnMS) nach ISO 50001 eingeführt?
2. Liefert das Mess- und Erfassungssystem für den Verbrauch der verschiedenen Energieträger zufriedenstellende, zur Steuerung der Energieeffizienzverbesserungen geeignete Werte?
3. Werden aus diesen Messwerten geeignete Energieindikatoren (Energy Performance Indicators – EnPI) abgeleitet, die zur Steuerung geeignet sind?
4. Sind die Messwerte und EnPI hinreichend tief heruntergebrochen, so dass Verbesserungen für einzelne Prozesse, Maschinengruppen, Gebäudeteile oder Produkte möglich sind?
5. Werden diese EnPI unterjährig in einem geeigneten Rhythmus kontrolliert und regelmäßig an das Top-Management berichtet?
6. Sind die Zuständigkeiten für Erfassung und Verbesserungen einzelner EnPI klar geregelt?
7. Ist für einzelne Produkte oder Dienstleistungen die aufgewendete Energiemenge zuweisbar?
8. Werden Kunden- bzw. Stakeholder­anfragen zu Energieverbrauch und Energieeffizienz hinreichend beantwortet?
9. Wurden für alle angewendeten Querschnitttechnologien durch ein geeignetes Assessment/Audit (ggf. unter Beiziehung externer Experten) innerhalb der letzten 24 Monate die Verbesserungsmöglichkeiten ermittelt?
10. Wurden bei den Konzepten zu Effizienzverbesserungen bei Querschnitttechnologien die BVT-Empfehlungen der europäischen Kommission berücksichtigt?
11. Werden bei der Beschaffung energieverbrauchender Güter regelmäßig die Energieeffi­zienz und die Energiekosten über den Lebenszyklus angemessen bei der Beschaffungsentscheidung berücksichtigt und ist dieser Berücksichtigungsprozess insti­tutionalisiert?
12. Werden bei der Planung von neuen Produkten und Dienstleistungen regelmäßig die Energieeffizienz und die Energiekosten als Planungskriterium berücksichtigt und ist dieser Berücksichtigungsprozess institutionalisiert?
13. Werden bei der Planung von Fertigungsprozessen regelmäßig die Energieeffizienz und die Energiekosten als Planungskriterium berücksichtigt und ist dieser Berücksichtigungsprozess institutionalisiert?
14. Wird bei der Planung zur Errichtung und zur Sanierung von Gebäuden zusätzlich zu den gesetzlichen Vorgaben zur Einbindung erneuerbarer Energien und zu Energieeffi­zienz mit Experten geprüft, welche zusätzlichen Maßnahmen im Individualfall sinnvoll sind?
15. Wurde eine Gebäudezertifizierung (etwa nach LEED oder DGNB) erwogen und hierzu eine begründbare Entscheidung getroffen?
16. Wurden die Möglichkeiten einer Eigen­erzeugung (KWK, KWKK, erneuerbare Energien) ggf. unter Einbeziehung von Experten innerhalb der letzten zwei Jahre geprüft?
17. Wurden sämtliche Möglichkeiten der Zwischenspeicherung von Wärme oder elektrischer Energie ggf. unter Einbeziehung von Experten innerhalb der letzten zwei Jahre geprüft?

 

Bild ganz oben: »Die Zeit ist reif, Geschäftsmodelle auf Nachhaltigkeit auszurichten«, sagt der Braunschweiger Unternehmer Dr. Ralf Utermöhlen, der dazu das erste Buch für Nicht-Experten geschrieben hat. Er ist IHK-Vizepräsident und Mitglied des Umwelt- und Energieausschusses des DIHK.

geschrieben von  jh